Tempodrom Berlin - 12 July 2011
Die Kurzfassung: fast ausverkauft, die Anmerkungen über fast nur 'grauhaarige' Leute im Publikum, was einige Zeitungen behaupten, kann ich nicht bestätigen. Es waren sämtliche Altersklassen vertreten, und jedermann/frau fühlte sich bestens unterhalten.
Ringo war gutgelaunt, alle sangen mit, besonders natürlich bei den alten Beatles-Songs. Hervorzuheben wären noch die ausgezeichneten Deutschkenntnisse des Keyboarders Gary Wright (ehemals Spooky Tooth), seine Ansagen waren fast fehler- und akzentfrei. Alles andere ist in den Zeitungskritiken gesagt, unten ein Bericht der BERLINER MORGENPOST.
Leider wurde am Schluss hektisch abgebaut, wer auf eine Zugabe gehofft hatte, wurde enttäuscht. Die Band fuhr sofort mit einem Van davon, und die zahlreichen Autogrammjäger gingen leer aus.
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Ringo Starr and His All Starr Band sind:
•Ringo Starr (drums, vocals)
•Rick Derringer (guitar) - Original member of the McCoys (Hang on Sloopy) and guitarist for both Johnny and Edgar Winter. Solo work includes the 1974 album All American Boy with the hit Rock and Roll Hochie Koo (1974/#23).
•Richard Page (bass) - Founding member of Mr. Mister who three major hits with Broken Wing (1985/#1), Kyrie (1985/#1) and Is It Love (1986/#8).
•Wally Palmar (bass) - Original member of the Romantics who scored with What I Like About You (1980/#49) and Talking in Your Sleep (1983/#3)
•Edgar Winter (keyboards/saxophone) - Multi-genre artist with a basis in the blues, Winter is remembered for the hits Frankenstein (1973/#1) and Free Ride (1973/#14).
•Gary Wright (keyboards) - A member of Spooky Tooth in the late-60's and from 1973 to 1974, Wright went on to a successful solo capped by two 1976 songs that went to number 2, Dream Weaver and Love is Alive.
•Gregg Bissonette (drums) - Has played in the studio and on the road with Don Henley, Ray Charles, Duran Duran, David Lee Roth and Carlos Santana.
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Setliste Berlin:
It Don't Come Easy
Honey Don't
Choose Love
Hang On Sloopy (Rick Derringer)
Free Ride (Edgar Winter)
Talking In Your Sleep (Wally Palmar)
I Wanna Be Your Man
Dream Weaver (Gary Wright)
Kyrie (Richard Page)
The Other Side of Liverpool
Yellow Submarine
Frankenstein (Edgar Winter)
Back Off Boogaloo
What I Like About You (Wally Palmar)
Rock N Roll Hoochie Koo (Rick Derringer)
Boys
Love Is Alive (Gary Wright)
Broken Wings (Richard Page)
Photograph
Act Naturally
With A Little Help From My Friends
Give Peace a Chance
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.... und hier die Kommentare der BZ über den Gig:
So lässig, so jung: Ringo Starr rockte
12. Juli 2011 23.26 Uhr, ab
Tausende überwiegend ergraute Herrschaften sangen mit, als Ringo Starr seine Hits zum Besten gab.
Kaum zu glauben, dass Beatles-Dino Ringo Starr
vor ein paar Tagen seinen 71. Geburtstag gefeiert hat. Bestens
gelaunt stürmte er Dienstagabend die Bühne des fast ausverkauften
Tempodroms, lässig in Turnschuhen, Shirt und schwarzem Sakko. Zu
Beginn zwei Evergreens fürs (überwiegend ergraute) Publikum: „It
don’t come easy“ und „Honey don’t“.
Zwischendurch gab
er an seine „All Starr Band“ ab, deren Mitglieder im Vergleich zu
ihm um Jahre älter wirkten. Dafür wurde der Ex-Beatle stimmlich von
Spooky-Tooth-Sänger Gary Wright übertroffen, der eine gefühlvolle
Version von „Dream Weaver“ zum Besten gab.
Währenddessen
kehrte der Starr des Abends zurück zu seinen Wurzeln und trommelte
bescheiden im Hintergrund. Natürlich durften dann auch ein paar Hits
der Fab Four nicht fehlen. Ringo rockte, Tausende sangen mit.
Großartig!
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14.07.2011
KONZERT: Spaß hatte er offenbar / Doch Ringo Starrs Show war eher mau
Dieser Bericht steht in voller Länge leider nicht mehr zur Verfügung. Ohnehin ist er m.E. recht fade und etwas abfällig Ringo gegenüber gehalten.
Anmerkung
von mir: Tja die Geschmäcker sind halt unterschiedlich. Wenigstens ging dieser Kritiker mal auf die beachtliche Leistung von Edgar Winter
ein. Für Wally Palmar und Greg Bissonette hat er auch noch ein paar
lobende Worte übrig.