31 August 2020

Another very sad loss: Tony Colton R.I.P.

 SAD NEWS


Tony Colton* -  (born Anthony George Chalk, 11 Feb 1942 -
† 24 Aug 2020)

Tony Colton of Heads Hands and Feet passed already in August this year. After posting something on his Facebook page, his sister Lynette contacted me and forwarded the sad news

"I am Tony's sister Lynette. Thank for sending Tony birthday wishes. I don't know if you are aware but I'm so sorry to tell you Tony passed away in August this year. He had kidney failure."
"
Please don't delete your message, I find it a comfort that people remember him and for me to see how much he was loved. Yes its been awful. It is so hard to believe that this time last year I was in Nashville with him celebrating our birthdays. You take care too xx"

This is the family's official statement:
  • It is with great sorrow that I inform you of the passing of our dear Tony at his home on August 24. Many of you may already have heard the sad news. I apologize for taking so long to update this site, but I was unable to log in for several days and finally just figured out that my VPN was the culprit. I, along with his sister Lynette Moore in England, want to thank you all for your kind generosity. I know that his sons Luke and Matt, and his daughter Marnie and all extended family also greatly appreciate it. I so enjoyed all of the notes that were sent over the months, which I forwarded to Tony. It makes me happy that he got to enjoy the outpouring of love and memories from so many old friends. I loved "meeting" some of you. The last three donations were mailed to Luke today. A few people informed me that money was needed for funeral expenses, but all but those last three were sent to Tony's bank previously. I will close the Go Fund Me page, as requested by Luke, as soon as I hear of any memorials that I can share with you. Tony claimed in his hit song, "I'm No Angel", but he surely is one now.


28 August 2020

Sad Losses in August †

Wayne Fontana (born Glyn Geoffrey Ellis, 28 October 1945 – 6 August 2020
English rock and pop singer, best known for the 1965 hit "The Game of Love" with the Mindbenders.
A message from Marty Wilde:
"Wayne Fontana and I are probably best linked by the fact we enjoyed some of our greatest music successes during the 1960s.
In 1968 we both took part in the Knokke Song Festival in Belgium representing the UK along with other artists. Wayne sang a couple of Les Reed's songs "Gina" and "24 Sycamore". I had my own song, "Abergavenny" that year. For our efforts, the UK came in at third place. Thank You for the fond memories, the fantastic songs and for being Wayne Fontana - RIP."



Fips Asmussen (eigentlich Rainer Pries (30 April 1938 – 9 August 2020),
Hamburger Jung und König der Possenreißer
Er gehörte zu den Vätern der Comedy in Deutschland, sein Markenzeichen war das Matrosen-Outfit. Fips Asmussen war auch im hohen Alter noch auf Tour.


Trini Lopez (Trinidad López III) (May 15, 1937 – August 11, 2020)
American singer, guitarist, and actor. His first album included a cover version of "If I Had a Hammer", which earned a Golden Disc for him. His other hits included "Lemon Tree", "I'm Comin' Home, Cindy" and "Sally Was a Good Old Girl". He designed two guitars for the Gibson Guitar Corporation, which are now collectors’ items.
Lopez died on August 11, 2020, at Desert Regional Medical Center in Palm Springs, California. He was 83, and suffered from complications of COVID-19.


Jack Morris Sherman (January 18, 1956 – August 18, 2020)
Der frühere Gitarrist der Band Red Hot Chili Peppers, Jack Sherman, ist im Alter von 64 Jahren gestorben.
  

Justin Townes Earle (January 4, 1982 – August 20, 2020)
US-amerikanischer Singer-Songwriter und Musiker. Der zweite Vorname des Sohnes vom Alternative-Country-Musiker und Schriftsteller Steve Earle ist eine Hommage an den Singer-Songwriter Townes Van Zandt, Mentor und Vorbild seines Vaters.

Uli Stein (26. Dezember 1946 - 28. August 2020)
Der Cartoonist Uli Stein ist im Alter von 73 Jahren gestorben. Das gab seine Stiftung am Freitag in einer Pressemitteilung bekannt. Demnach starb Stein bereits vor einer Woche in der Nacht von Freitag auf Samstag unerwartet in seinem Haus bei Hannover.Stein litt bis zu seinem Tod an der Parkinson-Krankheit.

Machnower Schleuse und die alte Tram No 96

Machnower Schleuse

Alte Tram No 96Alte Treidelbahn an der Machnower SchleuseEine kleine Runde gedreht im Süden Berlins über Kleinmachnow und dabei an der Machnower Schleuse vorbeigekommen. Interessant ist auch der alte Straßenbahnwagen der Linie 96, der neben der Schleuse steht und besichtigt werden kann. Am Wochenende ist das kleine Museum mit Ortskundigen besetzt, die gerne Auskunft über die Geschichte und das liebevoll restaurierte Innere des Straßenbahnwagens geben. Eintritt ist frei, man kann jedoch gerne eine kleine Spende in die Box werfen.

Machnower Schleuse und alte Tram Nio 96

25 August 2020

Rundgang durch die Köpenicker Altstadt


Altstadt Köpenick
Besuch in Köpenick zu verschiedenen Jahreszeiten. Bilder aus der Altstadt und vom alten Spreearm, dem Schloß Köpenick und dem Schloßpark.
Always worth a visit  - Köpenick, a green part in South-East Berlin





Altstadt Köpenick
Der Hauptmann von Köpenick und das Rathaus Köpenick

Das Rathaus von Köpenick sollte man sich einmal ansehen. Außen an der Eingangstreppe begrüßt uns gleich eine Statue des legendären "Hauptmanns". Der Tresorraum mit dem Original-Tresor, den der Schuster Vogt alias HAUPTMANN VON KÖPENICK seinerzeit ausgeraubt hat, ist für jedermann zugänglich und kostet keinen Eintritt. Eine kleine Ausstellung zeigt die Uniform, den Steckbrief und sonstige Dokumente aus der Zeit. Ein netter Portier am Empfangsschalter des Rathauses weist jedermann gerne den Weg.

Ein Besuch im Ratskeller, ob zum gut bürgerlichen Essen oder für  Live-Musik aller Art, lohnt sich ebenfalls.


24 August 2020

Auf den Spuren der ehemaligen "Friedhofsbahn"

Das Foto habe ich in Juni 2011 vom Campingplatz aus geschossen. Inzwischen wurde die Brücke abgerissen, siehe Info der Potsdamer Nachrichten.Spuren der ehemaligen "Friedhofsbahn"

Bitte auf die Bilder links klicken, um zum Fotoalbum zu gelangen.
Gleisreste in Höhe des Königswegs, Blick von der Brücke auf das Gleisbett
Die ehemalige S-Bahn von Wannsee nach Stahnsdorf wurde auch Friedhofsbahn genanmt, da sie die Verkehrsverbindung zu dem außerstädtischen Südwestkirchhof Stahnsdorf darstellte. Hier wurden viele Berliner bestattet, da die Kapazität der innerstädtischen Friedhöfe nicht ausreichte. Heute finden auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf  wieder Beisetzungen statt, vor allem haben sogenannte "Baumbestattungen" zugenommen.

Im Volksmund hat sich der Name "Dark"--Brücke eingebürgert.Über die Friedhofsbahn - auch Lindenbahn genannt - gibt es im Internet zahlreiche Berichte, es lohnt sich zu googeln, falls man an der Historie interessiert ist. Unter den Fotos im FlickR-Album habe ich nach entsprechenden Recherchen ebenfalls einige Kommentare und Erläuterungen gepostet.








Hier noch einige Informationen aus dem Web zur ehemaligen Wasser-GÜSt:  1981 - Eröffnung der Grenzübergangsstelle Teltowkanal
"Das deutsch-deutsche Transitabkommen führt auch zur Wiedereröffnung des Teltowkanals und zum Ausbau des Mittellandkanals. Am 20. November 1981 wird die GÜSt am Teltowkanal (Wasser-GÜSt- Dreilinden/Kleinmachnow) in Betrieb genommen. Monatlich werden an der
GÜSt rund 350 Schiffe (Stand 1987) durchsucht, bevor sie passieren dürfen. Einen Grenzdurchbruch soll ein Stahlseil mit Kettennetz verhindern, das vor dem Schiff hochgezogen werden kann.

Von der Wasser-GÜSt in Dreilinden sind der Kontrollturm und Teile des Abfertigungsgebäudes erhalten. Auf dem Gelände befindet sich heute ein Campingplatz mit Hotel. Die ehem. Grenzgebäude werden vom Campingplatz genutzt."



Anmerkung von mir:
Bei meinem ersten Besuch am 14 Juni 2011 wirkte der Campingplatz nicht sehr einladend und hatte sogenannten "Ost-Charme". Das äußere Erscheinungbild sowie Rezeption, Gaststätte und Biergarten sieht jetzt jedoch wesentlich besser aus und macht inzwischen einen guten Eindruck. Die Zahl der Campinggäste hat auch zugenommen, die Hotelpreise sind ebenfalls moderat.


Die Verkehrsanbindung hat sich hier ebenfalls verbessert, es gibt eine Buslinie in der Nähe, mit der man problemlos nach Kleinmachnow bzw. Berlin-Zehlendorf gelangt. 


21 August 2020

U-Bahnstation Berlin, Mohrenstrasse -Umbenennung oder nicht ? Haben wir keine anderen Sorgen ?

Berlin: U-Bahnstation Mohrenstrasse

U-Bahnhof Mohrenstraße | Weil er vermeintlich rassistisch ist, soll der Berliner U-Bahnhof Mohrenstraße umbenannt werden. Das Thema kommt alle Jahre wieder hoch, dieses Mal durch die "Black Lives Matter" Diskussionen.

Wohl etwas vorschnell und unüberlegt wurde entschieden, dass der neue Name "Glinkastraße" lauten soll nach der in der Nähe liegenden Straße. Dieser neue Name ist nun ebenfalls auf Kritik gestoßen, denn der Namensgeber Michail Iwanowitsch Glinka soll  Antisemit gewesen sein. Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop von den Grünen hat inzwischen die Umbenennung gestoppt, nachdem sie am 3 Juli noch folgendes getwittert hatte [wörtlich]:
@Ramona Pop  -  3. Juli
Mit der Umbennung des U-Bahnhofs Mohrenstraße in Glinkastraße setzt die BVG ein klares Zeichen gegen Diskriminierung, genau richtig in unserer internationalen und vielfältigen Metropole Berlin.


Die Posse geht heute (21.08.2020) weiter:  Die Bezirksverordnetenversammlung Mitte zieht einen Schlussstrich unter die Debatte um die Mohrenstraße.  Sie soll jetzt Anton-Wilhelm-Amo-Straße (erster afrikanischstämmiger Doktor der Philosophie in Europa).



Übrigens wäre dies nicht die erste Umbenennung der Station, denn sie wurde 1908 unter dem Namen Kaiserhof eröffnet, weil in der Nähe das berühmte Hotel Kaiserhof stand. Im August 1950, nachdem die DDR den Wilhelmplatz umgetauft hatte, erhielt sie den Namen „Thälmannplatz“ und erinnerte an den KPD-Vorsitzenden Ernst Thälmann.Ab 1986 hielt die U-Bahn an derselben Stelle in der Station „Otto-Grothewohl-Straße“, benannt nach dem langjährigen Ministerpräsidenten der DDR. Die Wilhelmstraße war 1964 in Otto-Grothewohl-Straße umbenannt worden, durch Bebauung war der Thälmannplatz allmählich verschwunden. Der U-Bahnhof wurde 1991 zur Station „Mohrenstraße“.


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Viel interessanter ist jedoch die Geschichte des Marmors in der U-Bahn Station
Einige Quellen behaupten, es handele sich um Marmor aus Thüringen, wie beispielsweise das Neue Deutschland und die Berliner Zeitung 1950 schrieben.

Laut Angaben von Rochus Misch (Buch "
Der letzte Zeuge - Ich war Hitlers Telefonist, Kurier und Leibwächter")

stammt der Marmor (Saalburger Marmor der Sorte ‘Altrot’) an den Wänden, Pfeilern usw.  aus der Neuen Reichskanzlei, die sich in unmittelbarer Nähe befand. Rochus M. macht sogar detaillierte Angaben, aus welchem Bereich. Diese Erklärung ist bei Touristen die beliebteste und wird gerne geglaubt. Das nahegelegene Restaurant Peking-Ente tendiert zu dieser Version und hat sogar auf seiner Info-Tafel darauf hingewiesen (siehe Bild rechts).

Die "Berliner Unterwelten", die stets sorgfältig recherchieren, befassen sich ebenfalls mit diesem Thema, nach letzten Erkenntnissen tendiert man eher wieder zum Marmor aus Thüringen. Wer weiss, ob man jemals Gewissheit bekommt, so bleibt es jedem selbst überlassen, welche Version er glauben möchte.



The walls of the Underground Station Mohrenstrasse are decorated with the remaining marble from the New Reichs Chancellery which was close-by (source: Rochus Misch) - probably the most reliable explanation. According to the East Berlin newspapers Neues Deutschland and Berliner Zeitung from 1950, the marble for the newly renovated station was delivered directly from quarrys in Thuringia. Now it's up to you to decide which source is more reliable ....

13 August 2020

Zum 13. August: Mal etwas anderes - Steinstücken, Hubschrauberlandeplatz

Nach dem Mauerbau 1961 wurden 3 US-Soldaten in der ehemaligen Exklave Steinstücken stationiert. Hubschrauber stellten die Verbindung her. Mit dem Denkmal "Am Landeplatz" erinnern 2 Rotorblätter an die Präsenz der US-Schutzmacht und an die "kleine" Luftbrücke. Über sie wurden die Steinstückener in der Zeit ohne Verbindungsstraße versorgt. Durch Gebietsaustausch entstand später mit der Bernhard-Beyer-Straße ein Korridor nach Steinstücken, und die Buslinie 18 wurde bis hierhin verlängert.

08 August 2020

ABC-Schützen und Zuckertüten

Es ist bald wieder soweit: der erste Schultag steht an und für die Erstklässler beginnt der Ernst des Lebens. Der Einschulungstag ist je nach Bundesland verschieden, bei uns in Berlin finden die Einschulungen am 15.08.2020 statt. Dieses Jahr ist alles etwas anders, denn Schülern und Lehrkräften wird einiges abverlangt.

Die ABC-Schützen aus den Fünfziger Jahren hatten solche Probleme nicht. Der Unterschied zu heute ist gravierend, damals taten es relativ einfache Tüten, Lederranzen und eine Brottasche zum Umhängen, heute gibt es eine unendliche Auswahl an bunten Tüten, Schultaschen, Botboxen usw und manche Eltern machen die Einschulung ihrer Sprösslinge zu einem regelrechten Event.



04 August 2020

Dreilinden // Ehemaliges Grenzgebiet zwischen Zehlendorf und Kleinmachnow

Ehemaliges Grenzgebiet zwischen Zehlendorf und Kleinmachnow - jetzt Europarc Dreilinden
Ehemalige Raststätte Dreilinden1) Ehemalige Grenzübergangsstelle Dreilinden - Checkpoint Bravo
2) Der Europarc Dreilinden - vormals DDR-Kontrollstelle Drewitz
3) Der Buschgraben
4) Ehem. Grenzgebiet Kleinmachnow/Zehlendorf mit dem Kleinmachnower Mauerweg





Wo heute der Europarc ist, befand sich früher die Grenzübergangsstelle Drewitz/Dreilinden, die jeder Transitreisende in Richung West- oder Süddeutschland nur zu gut kennt. Ach wie oft durften wir dort Schlange
stehen, und die Damen und Herren 'Grenzorgane' der 'ehemaligen Sogenannten' fertigten uns je nach Laune mehr oder weniger zügig ab ... Jedes Mal fiel einem ein Stein vom Herzen, wenn man endlich durch war - und bis heute kommt die Erinnerung, wenn man dort vorbeifährt.

In diesem Bereich gibt es bereits mehrere Hotels, Firmen u.a. Porsche und DHL - der größte Arbeitgeber ist zur Zeit die e-Bay Zentrale -, den unvermeidlichen MacDoof, das Checkpoint-Bravo Museum (im ehemaligen Kontrollturm, dem einzigen, der dort stehengeblieben ist) - sowie einige Mauerteile zur Erinnerung an diesen einst so unerfreulichen Ort.
Der Europarc unterliegt ständiger Erweiterung, es werden weitere Neubauten erstellt und Büro- bzw. Verkaufsflächen vermietet. Die zahlreichen Info-Tafeln auf dem Gelände geben Auskunft für Interessenten.

Außerdem gibt es in dem Album Fotos vom Buschgraben und dem Kleinmachnower Mauerweg, Nebenweg vom Berliner Mauerweg. Durch den Mauerbau der 1961 wurde Kleinmachnow von West-Berlin getrennt und lag in relativer Abgeschiedenheit vom restlichen Staatsgebiet der DDR. Seit der Wiedervereinigung 1990 nimmt Kleinmachnow am Wachstum des Berliner Umlands teil. 




https://flic.kr/s/aHsjwdnkZd
Und hier noch ein Artikel aus dem TAGESSPIEGEL vom 26.03.2011: Kleinmachnow saniert Panzerdenkmal

Von der rosa Lackierung der Schneefräse ist kaum noch etwas zu erkennen. Das Kleinmachnower Panzerdenkmal – direkt hinter der Lärmschutzwand der Autobahn A 115 – ist mit Graffiti beschmiert. Der Berliner Künstler Eckhardt Haisch hatte die Schneefräse 1992 an der Autobahnabfahrt Babelsberg gefunden, abtransportiert, im Sinne des pazifistischen Mottos „Schwerter zu Pflugscharen“ rosa lackiert und auf den leeren Panzersockel gehoben. Seitdem erinnert die Fräse an die friedliche Revolution von 1989 – doch sie steht auf wackligen Füßen: Der Denkmalsockel bröckelt seit vielen Jahren, muss dringend saniert werden.

Jetzt haben die Kleinmachnower Gemeindevertreter mehrheitlich beschlossen, das Kunstwerk zu sanieren.

Es soll vom Bund in den Besitz der Kommune übergehen. 71 000 Euro sind für die Instandsetzung eingeplant, an den Kosten beteiligen sich Gemeinde, Land und der bisherige Eigentümer, die BVVG Bodenverwertungs- und Bodenverwaltungs GmbH. Am 13. August, zum 50. Jahrestag des Mauerbaus, sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Zu DDR-Zeiten hatte auf dem Sockel noch ein sowjetischer T 34-Panzer gestanden, die Kanone als Drohung auf West-Berlin gerichtet.

Der Kleinmachnower CDU-Politiker Bernd Krüger hingegen äußerte Kritik an der Sanierung. Der Panzer stehe für die Unterdrückung der DDR-Bürger, das Denkmal, auch wenn es mittlerweile gar kein Kriegsgerät mehr zeigt, würde den Opfern des DDR-Grenzregimes nicht gerecht. „Ich habe kein Verständnis dafür, einen Haufen Schrott im Wald zu sanieren“, sagte Krüger.
v. Ariane Lemme


01 August 2020

Kohlhasenbrück und Steinstücken (ehemalige Exklave)


https://flic.kr/s/aHsjxSP44g
Bilder von mehreren Besuchen in der ehem. Exklave Steinstücken (Wannsee/Bezirk Zehlendorf) sowie Kohlhasenbrück mit ihren interessanten Besonderheiten. Ein Klick auf das o.g. Foto führt zum Album auf Flickr.


Zu Steinstücken gibt es interessante Berichte, z.B. hier ein Artikel aus der Berliner Morgenpost:

Korridor nach Steinstücken




Steinstücken – ein Siedlungsflecken zwischen Potsdam-Babelsberg und Berlin – war zu Mauerzeiten ein beliebtes Ausflugsziel für West-Berliner. [weiter unter o.g. Link]

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Noch ein interessabter Link:  "Wir waren so frei"

Ein Fotoalbum mit Momentaufnahmen von 1989/90. Steinstücken bevor und nachdem die Mauer fiel, tolle Fotos, die die Situation anschaulich darstellen und wohl niemanden kalt lassen.