Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin, größte evang. Kirche in Berlin, Am Lustgarten, Berlin-Mitte, auf dem nördlichen Teil der Spreeinsel, die hier Museumsinsel genannt wird.
Kostet etwas Eintritt, aber das Geld wird zur Domerhaltung verwendet. Ermäßigungen sind möglich, Schüler, Studenten, Rentner - am Einlass fragen.
Dafür werden aber kostenlose Führungen von ehrenamtlichen Mitarbeitern angeboten, Dauer ca. 15 Minuten, viel Wissenswertes wird vermittelt.
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Info zur Hohenzollerngruft:
Seit dem 1. März 2020 sind die Tore
zur Hohenzollerngruft für zwei umfangreiche Bau- und Sanierungsprojekte geschlossen,
die voraussichtlich bis Ende 2023 dauern.
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Berlin.de sagt dazu:
"Mit seiner markanten Kuppel ist der mächtige Berliner Dom im Zentrum Berlins kaum zu übersehen. Als ehemalige Hof- und Domkirche der Hohenzollern wurde der Dom unter Kaiser Wilhelm II. in den Jahren 1894 bis 1905 neu gebaut. Heute sind vor allem die Tauf- und Traukirche, das Kaiserliche Treppenhaus, die Hohenzollerngruft, das Dommuseum und natürlich die Predigtkirche mit der beeindruckenden Kuppel einen Besuch wert."
Im Krieg zerstört, 2002 vollständig restauriert:
Im Zweiten Weltkrieg wurde der Dom schwer beschädigt. Eine Flüssigkeitsbrandbombe verwandelte die Predigtkirche mit der Hohenzollerngruft in eine Ruine. Erst 30 Jahre später begann der Wiederaufbau der zerstörten Kirche. Im Jahre 1983 waren die Außenarbeiten am Dom abgeschlossen. Die Innenarbeiten wurden 2002 mit der feierlichen Enthüllung des achten und letzten Kuppelmosaiks beendet.
The Berliner Dom (Berlin Cathedral), completed in 1905, is Berlin’s largest and most important Protestant church as well as the sepulchre of the Prussian Hohenzollern dynasty. This outstanding high-renaissance baroque monument has linked the Hohenzollerns to German Protestantism for centuries and undergone renewed phases of architectural renovation since the Middle Ages. First built in 1465 as a parish church on the Spree River it was only finally completed in 1905 under the last German Kaiser -Wilhelm II. Damaged during the Second World War it remained closed during the GDR years and reopened after restoration in 1993.