30 Juni 2016

Mondbilder im Juni 2016

Abnehmender Mond - 30 Juni 2016
Abnehmender Mond - 30 Juni 2016
Waning moon 30 June 2016
Erdbeermond am 21 Juni 2016





Erdbeermond am 21 Juni 2016
Strawberry moon 21 June 2016

29 Juni 2016

Lucinda Williams, Apostel-Paulus-Kirche Schoeneberg - 29 June 2016

An Intimate Duo Evening with Lucinda Williams featuring Stuart Mathis

Lucinda Williams at Apostel-Paulus-Kirche

Performers:
Lucinda Williams, git, voc
Stuart Mathis, git, voc.
Support:
Dirk Darmstaedter singer/songwriter
(git, voc) ex-The Jeremy Days.



Brief review:

Having missed Lucinda Williams at earlier Berlin gigs I managed to get a ticket this time - not too cheap though. According to the promising preview, my expectations were rather high. After the two high profile gigs - Paul McCartney and Bruce Springsteen one week earlier - this was something rather different, and I could hardly hide my disappointment. Two raving gigs - and now something that I can only describe as a 'performance in slow motion'. Lucinda moved slowly, spoke slowly and most of her songs were slow ones. Towards the end, she did some faster songs but they didn't bring anyone to their feet. I agree that she's a good songwriter, and Stuart Mathis' guitar work deserves a mention, but I went home under the impression that this is only something for die-hard fans. Compared to Emmylou Harris, Emmy wins all down the lines, and I would always opt for her if I had the choice. But there is no accounting for tastes and Country & Co. gave a reasonable gig review (link below.)
For me it was definitely the first and the last time to see Lucinda.

Vorschau/ Preview:

Die Wege des Erfolgs sind meist unergründlich. So viele Faktoren spielen dabei eine Rolle, die nichts mit der eigentlichen Qualität eines Musikers zu tun haben. Die amerikanische Folk- und Country-Musikerin Lucinda Williams kann viele Lieder davon singen. Fast 20 Jahre musste sie auf die Akzeptanz der Öffentlichkeit warten, bis ihr der Erfolg beschieden war, den sie verdient hat. Mittlerweile zählt sie dafür zu den tragenden Persönlichkeiten der zeitgenössischen amerikanischen Country-, Folk- und Americana-Szene, erhielt mehrere Grammys für ihre Arbeit und wurde vom TIME-Magazine ausgezeichnet als „Amerikas beste zeitgenössische Songwriterin“. Wie außergewöhnlich intensiv ihre Musik ist, kann der Fan auf ihrer anstehenden Deutschland-Tournee erleben: Williams lädt bei diesen Konzerten ein zu einem intimen Song-Abend, bei denen sie begleitet wird von ihrem Langzeit-Kollaborateur, dem The Wallflowers-Gitarristen Stuart Mathis.

In der Rückschau ist es so erstaunlich wie unverständlich, warum Lucinda Williams mit ihrem enorm aufrichtigen, stets höchst gefühlvoll und akribisch aufgenommenem Werk über eine derart lange Zeit eher eine Randnotiz in der Musikszene war. Denn schon lange, bevor sie endlich den kommerziellen Erfolg erlangte, der ihr zusteht, gab es zahllose Indizien für ihre künstlerische Qualität. So gewann sie etwa 1994 ihren ersten Grammy für den besten Country-Song, aber nicht als Interpretin, sondern als Komponistin – ausgezeichnet wurde die Coverversion der Kollegin Mary Chapin Carpenter. Eine andere Kollegin, Emmylou Harris, sagte über Williams: „Sie ist ein Beispiel für das Beste, was Countrymusik zumindest behauptet zu sein. Aber aus irgendeinem Grund wird sie nicht wahrgenommen. Ich habe das starke Gefühl, dass der Countrymusik dadurch etwas entgeht.“ Nun, alle diese Versäumnisse sind inzwischen glücklicherweise Geschichte, und Williams ist als das akzeptiert und anerkannt, was sie ist: eine der begnadetsten Songwriterinnen und Stimmen der traditionellen amerikanischen Musik zwischen Country, Folk, Americana und Rockmusik.

Viele ihrer Songs erzählen vom Reisen und Unterwegssein, vom Einatmen fremder Kulturen und dem Zurückgeworfensein auf sich selber in der Fremde. Das kommt nicht von ungefähr, denn die 1953 in Louisiana geborene Tochter eines Literaturprofessors war es von Kindertagen an gewohnt, viel umzuziehen und sich in neuen Umfeldern zu behaupten. Sie lebte mit ihrer Familie in zahlreichen Städten der USA, zeitweise auch in Mexiko und Chile; ihr treuester Begleiter ab ihrem 12. Lebensjahr war dabei ihre Gitarre, der sie in Form erster Songs auch ihr Innenleben anvertraute. Eine Beziehung, die sich in gewisser Weise bis heute nicht verändert hat, wenn man Lucinda Williams auf der Bühne erlebt: Nur selten bilden Musiker und Instrument eine solche geradezu physisch erfahrbare Einheit.

Mit Anfang 20 begann Williams, live aufzutreten. Damals lebte sie in Jackson/Mississippi, wo auch das traditionsreiche Folk-Label Smithsonian/Folkways ansässig ist. Man kam zusammen und veröffentlichte 1978 und 1980 gemeinsam ihre ersten beiden Alben. Auf dem Papier hätte diese Verbindung perfekt funktionieren müssen: eine Traditionsfirma veröffentlicht Musik einer jungen Künstlerin, die mit beiden Beinen in ebendieser Tradition steht. Tatsächlich aber wurden beide Alben so gut wie überhaupt nicht wahrgenommen. Die ganzen Achtziger hindurch ging es ähnlich weiter: Sie veröffentlichte hervorragende Alben, erhielt dafür gelegentlich auch eine begeisterte Rezension eines Kritikers – aber spielte weiterhin in Kneipen und kleinen Clubs für ein Taschengeld. Für die Künstlerin selber brachte diese anhaltende Situation zwei Begleiterscheinungen mit sich: zum einen wurden ihre Songs in dieser Phase immer melancholischer – das 1992er-Album „Sweet Old World“ etwa gilt als eine der traurigsten Platten in der Country-Geschichte. Zum zweiten wurde Williams im Studio immer perfektionistischer, um auch die kleinste Gefahr eines möglichen Makels an ihren Aufnahmen auszuschließen. So benötigte sie für den Nachfolger von „Sweet Old World“, das wunderbare „Car Wheels On A Gravel Road“, sechs Jahre Arbeitszeit.

Immerhin: Mit diesem Album stieg ihr Stern in der Öffentlichkeit. Es war ihr erstes Album, das in die Top 100 der US-Billboard Charts stieg, zudem brachte es ihr ihren zweiten Grammy ein. Seither hat sich das Blatt endlich gewendet: Die Welt hat anerkannt, dass die amerikanische Musik ohne Lucinda Williams deutlich ärmer wäre, jedes neue Album findet seinen Platz in den Charts – und dies mittlerweile auch in Europa. Ihr aktuelles Album „The Ghosts of Highway 20“, eine Themenplatte über besondere Stationen des Highway 20 durch die amerikanischen Südstaaten, ist dabei sogar ihr international bislang erfolgreichstes. Lucinda Williams ist angekommen. Und kann sich nun voll und ganz auf die metaphysische Zwiesprache ihres Gesangs und ihrer Gitarre fokussieren.


28 Juni 2016

Scotty Moore †


Elvis Presleys erster Gitarrist Scotty Moore ist tot. Er verstarb am Dienstag im Alter von 84 Jahren. Ich übernehme hier Jürgen Beckers Post, dem ist nichts hinzuzufügen:

"
Der US-amerikanische Gitarrist Scotty Moore ist am Dienstag gestorben. Wie die "New York Times" meldet, bestätigte Moores Biograf seinen Tod. Der erste Gitarrist von Elvis Presley wurde 84 Jahre alt.
Im Juli 1954 machten Moore und Elvis Presley erste gemeinsame Aufnahmen im Studio.
Hunderte Songs nahmen Scotty Moore und Elvis Presley gemeinsam auf. Moores typischer Gitarrensound, für den er seine Gibson nicht mit einem Plektron, sondern allein mit seinem Daumen spielte, ist auf Welthits "Heartbreak Hotel", "Don't Be Cruel", "Jailhouse Rock" und "Hound Dog" zu hören. Auch in vielen Elvis-Fernsehshows und Kinofilmen ist Scotty Moore zu sehen. Zuletzt standen Moore und Presley 1968 beim "Elvis NBC TV-Special" zusammen auf der Bühne.
Im Jahr 2000 wurde er in die Ruhmeshalle Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen."


Siehe hierzu auch den Artikel in  
LET IT ROCK


Einige Stimmen aus der "Elvis-Welt":
From: James Burton

"
Wow...another great one gone. Sadly, I was given the news today that my friend Scotty Moore has passed away. He was truly a great player...one of the pioneers and his friends and fans will truly miss him. Please join Louise and I in praying for Scotty's family and may he rest in peace. Thank you and God Bless..."

From Shawn Klush:
"It is with a heavy heart that I announce the passing of Scotty Moore, Elvis' original, legendary guitarist and friend. Let's remember Scotty and his great contributions to music through his wonderful work with Elvis.
God Bless, Rest in Peace. Shawn."

27 Juni 2016

Schauspieler Götz George und Bud Spencer †

Der Schauspieler Götz George verstarb nach Angaben seiner Agentin bereits am 19. Juni 2016 nach kurzer Krankheit. Er wude 77 Jahre alt.
Götz George war gebürtiger Berliner, seine Eltern waren das Schauspielerehepaar Heinrich George und Berta Drews. Götz G. spielte in zahlreichen Filmen und Fernsehproduktionen. Seine bekannteste Rolle war zweifellos der Duisburger Kommissar Horst Schimanski aus dem Tatort, später in der 'Schimanski' Reihe des WDR.



Wikipedia DE

Und noch eine traurige Nachricht:
Der italienische Schauspieler Bud Spencer ist im Alter von 86 Jahren gestorben. Das berichtete die Nachrichtenagentur Ansa am Montagabend unter Berufung auf seinen Sohn Guiseppe Pedersoli. (mkr)

19 Juni 2016

Bruce Springsteen & The E Street Band - Olympiastadion Berlin - 19 June 2016

Olympiastadion Berlin - 19 June 2016
Ihre Auftritte gelten als das Maß aller Dinge in der Rockmusik: Bruce Springsteen & The E Street Band kamen im Rahmen ihrer „The River“ Tour für zwei Open-Air Konzerte nach Deutschland.

Zum Glück fand eines von seinen beiden Deutschland-Konzerten in Berlin statt. Dazu gibt es eigentlich gar nichts zu sagen, die sich überschlagenden Zeitungsberichte sprechen für sich. Eine enorme Setliste, die es in sich hatte, ohne Pause und dazu eine unbeschreibliche Atmosphäre ! Michaela, Babs und ich hatten einen supertollen Abend bei schönstem Sommerwetter und einer traumhaften Kulisse.

Info-Radio DE:  "Ein echter Malocher: Bruce Springsteen".
Musikexpress DE: "Was für eine Nacht, danke Bruce Springsteen, 3 Std. ohne Verschnaufpause."
Tagesspiegel Berlin: "Der Boss spielt alles in Grund und Boden."


Bruce Springsteen & E-Street Band, Olympiastadion Berlin  - 19 June 2016
Band:
Bruce Springsteen, git, harmonica, voc
Steven Van Zandt, git
Soozie Tyrell, violin
Jake Clemons, sax, perc (der Neffe des verstorbenen Clarence Clemons)
Roy Bittan, p
Nils Lofgren, git
Max Weinberg, dr



SETLISTE:
1. Adam Raised A Cain
2. Badlands
3. Out in the street
4. Sherry Darling
5. MY LUCKY DAY
6. Wrecking Ball
7. Night
8. It's Hard To Be A Saint In The City
9. Spirit In The Night
10. Candy's Room
11. She's The One
12. Hungry Heart
13. You Can Look (But You Better Not Touch)
14. Death To My Hometown
15. My Hometown
16. The River
17. American Skin (41 Shots)
18. The Promised Land
19. Working On The Highway
20. Darlington County
21. Waitin' On A Sunny Day
22. I'm On Fire
23. Because The Night
24. The Rising
25. Land Of Hope And Dreams

**************************
26. Backstreets
27. Born In The USA
28. Born To Run
29. Seven Nights To Rock
30. Dancing In The Dark
31. Tenth Avenue Freeze-Out
32. Shout
33. Thunder Road (Solo, Guitar)


16 Juni 2016

Zeppelin über Berlin - 16 Juni 2016

Zeppelin über Berlin - 16 Juni 2016
Das Luftschiff ist auf dem Weg nach Usedom an der Ostsee und machte Station in Schönefeld. Auch über der Stadt war er zu sehen.

Berliner Morgenpost berichtet.




14 Juni 2016

Paul McCartney & Band at Waldbuehne Berlin - 14 June 2016

PAUL McCARTNEY -   
ONE ON ONE   -  Waldbuehne Berlin


Vorschau: Am 14. Juni führt die Europa-Tournee Paul McCartney nach Berlin, sein letzter Auftritt dort datiert aus 2009. Er wird in der legendären Waldbühne auftreten, wo er letztmalig im September 1993 aufgetreten war!

Paul McCartney live zu erleben ist und bleibt ein unfassbares Erlebnis, wie man es sich von einer Rock Show nur wünschen kann – und so viel
Paul McCartney in der Waldbuehne Berlin - 14 June 2016mehr: Fast drei Stunden voll mit den größten Momenten aus 50 Jahre Rockgeschichte, dutzende Songs, die den Soundtrack unseres Lebens formen.
Die “One on One”-Tour wird ein neues Design und eine neue Produktion vorführen, die wie immer mit State of the Art Audio- und Videotechnologie ausgestattet sein wird. Massive Screens, Laser, Feuerwerk und – natürlich – eine umwerfende Auswahl der besten Songs garantieren eine Paul McCartney Show, die das volle Potential von Livemusik ausschöpft und somit einen Abend garantiert, den man nicht vergessen wird.

 
Die Waldbühne schrieb: Fantastisch, super, großartig - uns fehlen die Worte! Und so war es auch, ein einaliges Erlebnis mit einer enorm langen Setliste, die es in sich hatte. Da wurde (fast) nichts ausgelassen, wie Paul sagte "old songs, new songs and in-between songs". Zwischendurch hatte Paul auch noch Zeit für einige launige Kommentare auf Deutsch, die er allerdings meistens ablies, seine Begrüßung auf Berlinerisch "Ick freu mir wie Bolle" löste brüllendes Gelächter aus. Rührend waren die Tribut-Songs für Linda und George Harrison. Die Eintrittspreise waren zwar gesalzen, aber man bekam dafür wirklich etwas geboten. Die Zeitungen überschlugen sich nur so mit ihren Berichten.
Line-up:
Paul McCartney, bass, p, ukulele, voc
Paul "Wix" Wickens, key
Brian Ray, bass, git
Rusty Anderson, git
Abe Laboriel Jr, dr

Setliste

  1. A Hard Day's Night
  2. Save Us
  3. Can't Buy Me Love
  4. Letting Go
  5. Temporary Secretary
  6. Let Me Roll It
  7. I've Got a Feeling
  8. My Valentine
  9. Nineteen Hundred and Eighty-Five
  10. Here, There and Everywhere
  11. Maybe I'm Amazed
  12. We Can Work It Out
  13. In Spite of All the Danger
  14. You Won't See Me
  15. Love Me Do
  16. And I Love Her
  17. Blackbird
  18. Queenie Eye
  19. New
  20. The Fool on the Hill
  21. Lady Madonna
  22. FourFiveSeconds
  23. Eleanor Rigby
  24. Being for the Benefit of Mr. Kite!
  25. Something
  26. Ob-La-Di, Ob-La-Da
  27. Band on the Run
  28. Back in the U.S.S.R.
  29. Let It Be
  30. Live and Let Die
  31. Hey Jude
    Encore:
  32. Yesterday
  33. Hi, Hi, Hi
  34. Birthday
  35. Golden Slumbers
  36. Carry That Weight
  37. The End


Henry McCullough †

Henry McCullough:  21 July 1943 - 14 June 2016

BREAKING:   Legendary Rock Guitarist Dead At 72


Here's an article on LET IT ROCK which says it all. No further comments needed.


11 Juni 2016

Spandauer Havelfest 2016

Four Roses, Spandauer Havelfest - 10 June 2016
Four Roses auf dem Spandauer Havelfest - 10.06.2016

Der Bezirksbürgermeister von Spandau Helmut Kleebank eröffnet gemeinsam mit dem Havelfest-Veranstalter das diesjährige Spandauer Havelfest am Lindenufer in Spandau, dort wo die Spree in die Havel mündet.
Dazu spielte die Leipziger Band "Four Roses", sehens- und hörenswert. Die Four Roses sind seit Jahren ständige gern gesehene Gäste auf Spandauer Veranstaltungen. Darüber hinaus waren sie auch bereits zweimal zu Gast bei meinen guten Freunden im Landgasthof Ochsen, Sinzheim, wo sie in diesem Herbst erneut auftreten werden.

Band Members:
Rose - voc/ git,
Flecke - git/ voc,
Ingo - bass/ voc,
Henri - drums


Coco Fletcher as Tina Turner, Spandauer Havelfest - 11 June 2016
Coco Fletcher as Tina Turner, Spandauer Havelfest - 11 June 2016

Highlight am zweiten Tag des Havelfestes war definitiv Coco Fletcher als Tina Turner, die bereits am Nachmittag für eine Bombenstimmung sorgte. Vom Enkel bis Rentner rockte alles mit.
Insgesamt gab es drei Bühnen mit Musikprogramm für jedermanns Geschmack, ich hatte mich für diese entschieden, mit Abstand die beste Vorstellung und natürlich alles "umsonst und draußen"!



10 Juni 2016

Frank Zander auf der 64. Steglitzer Festwoche 2016

Frank Zander auf der 64. Steglitzer Woche - 10 Juni 2016
64. Steglitzer Woche - 10 Juni 2016

Die Steglitzer Festwoche hatte in diesem Jahr einiges an guten Musikveranstaltungen zu bieten, alles natürlich "umsonst und draußen" und für die ganze Familie. Wegen Terminüberschneidung mit anderen Events musste ich allerdings einen Teil auslassen. Hier jedoch Frank Zander, den man einfach wegen seines großartigen Engagements für die Obdachlosen und Bedürftigen unterstützen muss. Frank spickte sein Programm mit viel Humor und einigen Anekdoten, der Beifall war entsprechend. Der Platz war proppenvoll, kein Wunder, denn Frank hatte ja ein "Heimspiel".  Es war schwierig, in dem Gedränge eine einigermaßen gute Position zu finden, von der man auch etwas sehen konnte. Alles in allem ein unterhaltsamer Abend bei Super-Wetter und gut gelauntem Publikum.

03 Juni 2016

RIP Muhammad Ali.

Kein Musiker, aber vielleicht DIE Sportikone der Sixties.

Der ehemalige Schwergewichtsbox-Weltmeister und Olympiasieger im Halbschwergewicht, Muhammad Ali (gebürtig Cassius Marcellus Clay), war weltbekannt unter seinem Namen Cassius Clay. Er war einer der prominentesten Wehrdienstverweigerer und setzte sich für die Gleichberechtigung von Schwarzafrikanern ein, seit Mitte 80er litt er an Parkinson.
Er starb am 3. Juni in Los Angeles im Alter von 74 Jahren.

R.I.P.


01 Juni 2016

2 x STARS IN CONCERT at the Estrel Berlin



It's showtime with STARS IN CONCERT
at the stunning Estrel Hotel Berlin-Neukoelln.
First show 25 May 2016
featuring:
Matt Byrne as Robbie Williams
Melissa Totten as Madonna
Robert Hawthorn as Rod Stewart
Rachel Hiew as Cher
Geoff and Chris Dahl as Blues Brothers
Grahame Patrick as Elvis Presley

Stars in Concert Band
Stars in Concert Dancers, Choreographie Carla Oya Belenguer
Producer: Bernhard Kurz

Most entertaining night. We were lucky to get special seats at the management's table from where were could take photos and had a fantastic view. Some more surprises were waiting: in exchange for collected bonus points I was given a free Elvis CD and free champagne. Nice to meet up with our friends, of course the usual group shot with Grahame was taken at the M&G after showtime.


2nd show 01 June 2016 featuring:
Coco Fletcher as Tina Turner
Lee Garcia as Freddie Mercury
Geoff and Chris Dahl as Blues Brothers
Melissa Totten as Madonna
Robert Hawthorn as Rod Stewart
Grahame Patrick as Elvis Presley
Stars in Concert Band
Stars in Concert Dancers, Choreographie Carla Oya Belenguer
Producer: Bernhard Kurz

Another night at the Estrel. After some drinks at the bar, we went downstairs to enjoy the show where we were able to switch over to better seats as ours did not allow a good view (thanks to ... you know who). Again, some photos possible for us and as a free gift for regulars I was this time rewarded with a glossy STARS IN CONCERT booklet and free nachos.

Two great nights of top entertainment, highly recommended.