Die
Berliner Morgenpost hat in einem Artikel das Konzert sehr treffend
beschrieben unter dem Titel "John Cale und Band zelebrieren in Berlin die Düsternis", diesen kann man online nachlesen, und ich kann mir weitere Kommentare sparen.
Die Beleuchtung war spärlich und gewöhnungsbedürftig, aber so gewollt, damit die Animationen auf der
Leinwand gut herauskamen. Leider standen auch dadurch die anderen
Musiker überwiegend im Dunkeln, so dass man sie so gut wie nicht aufs Foto bekam.
Erinnerungen an Velvet Underground mit Lou Reed und Nico kamen auf. Darüber hinaus wurden Songs aus seinem neuen Album "Mercy" gespielt. Viel sprach John Cale nicht, er war ja nie ein Mann der großen Worte, aber es war gut, auch diese Legende einmal live gesehen zu haben.
