10 Mai 2021

Adlershof boomt


Blick auf den Trudelturm von der Brook-Taylor-Straße aus. Die Deutsche Versuchsanstalt für Luftfahrt ließ das Bauwerk zwischen 1934 und 1936 am ehemaligen Flugfeld Berlin-Johannisthal errichten.
Der Berliner Stadtteil Adlershof hat in den letzten Jahren eine enorme Veränderung durchlaufen, hauptsächlich der Teil zwischen dem Adlergestell und dem Teltowkanal, südlich des alten Flugplatzes Johannistal.
Es wird gebaut und entwickelt, wohin das Auge blickt. Früher kannte man Adlershof nur als den Ort, an dem die Fernsehstudios saßen - heute ist es ein Wissenschaftsstandort, und Deutschlands modernster Technologiepark befindet sich hier. Start-ups haben eine echte Chance. Es ist zwar weit von der Innenstadt entfernt, jedoch bietet der Nahverkehr inzwischen eine gute Anbindung, S-Bahn, Tram und Busse bedienen dieses Gebiet.


Hier ein Auszug von Adlershof.de über die Entwicklung dieses Gebietes:

"Entdecken Sie den „Mythos Adlershof“: 1754 als Gutshof gegründet – später Wiege des deutschen Motorflugs, Forschungs-, Film-, dann Fernsehzentrum – und heute Standort für Deutschlands modernsten Technologiepark.
In Adlershof wohnen rund 17.000 Menschen, überwiegend im alten Ortskern. Der Technologiepark und der Uni-Campus liegen am ehemaligen Flugplatz, dem heutigen Park.
Am wichtigsten Wissenschafts-, Wirtschafts- und Medienstandort Berlins erwarten Sie zehn außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, sechs Institute der Humboldt-Universität und rund 1.000 technologieorientierte Firmen."  Wer mehr wissen möchte, sollte gene mal auf der Webseite von Adlershof.de stöbern.

Grün und (noch) nicht zugebaute Ecken gibt es in Adlershof ebenfalls genug, wie die Fotos links zeigen. Zum Spazierengehen laden die Wege am Teltowkanal ein, am Ernst-Ruska-Ufer gibt es sogar noch reichlich Parkplätze, Grünstreifen mit Kleinvegetation und Tieren sowie Bänke am Wasser, schön ruhig zum Entspannen.