One of the oldest parts of Berlin
The
area was mostly destroyed by the allied air raids between 1943 and
1945. Only in 1984 it was restorated as Nikolaiviertel (“St. Nicholas
quarter”). More about this part of the city on Wikipedia (English).
Fotos
aus einem der ältesten Teile Berlins, dem Nikolaiviertel anläßlich
verschiedener Besuche. Zentrales Bauwerk ist die Nikolaikirche. Die
engen Gassen im Wohngebiet Poststraße mit den Höfen und Durchgängen
folgen überlieferten Grundrissen und sind nach alten Vorbildern
gepflastert. Natürlich darf auch ein Heinrich-Zille-Denkmal und eine
typische Berliner Wasserpumpe nicht fehlen.
Die
Geschichte der Stadt Berlin, 1237 erstmals nachweisbar urkundlich
erwähnt, begann als östliche Hälfte der von der Spree geteilten
Doppelstadt Berlin-Cölln, die sich an einem Kreuzungspunkt von
Handelswegen zu Land und Wasser beiderseits der Spree gegründet hatte
und zunächst durch den Mühlendamm und später durch eine Brücke
miteinander verbunden war.
[Anm.: Das Nikolaiviertel wird heutzutage hoffnungslos von Touristen überschwemmt, entsprechend sind die Preise in den Lokalen und Kaffeehäusern. Was man dafür geboten bekommt, hat schon manchen Besucher verärgert. Wer Ruhe und Beschaulichkeit sucht, ist hier auf jeden Fall falsch.]
Erst im Zusammenhang mit dem Wiederaufbau des Nikolaiviertels und den Vorbereitungen auf die 750-Jahr-Feier Berlins (DDR)wurde sie von 1980 bis 1983 nach alten Zeichnungen und Plänen mit zwei neuen Türmen vollständig wiederaufgebaut. Heute ist sie ein zur Stiftung Stadtmuseum Berlin gehörendes Museum. Teile der Kirche sind frei zugänglich, für einen kompletten Rundgang braucht man jedoch ein Ticket.

