Albert Lee, git, voc, key
Gerry Hogan, steel guitar, git
Peter Baron, drums, voc
Brian Hodgson, bass, backgr voc
Gavin Povey, key, voc
Guests:
Georg Grimm, bass
Jill Morris, vocals
Great gig, fantastic atmosphere als always in our 'second living room'. People were dancing in the aisles & on the tables, finally even Klaus the host stood on a table waving with sparklers! Good to meet up with the lovely Burgmaier family who became friends over the years. Klaus is also the 'chef de cuisine' and his buffet is something to remember! Not to forget our other long-time friends and regulars at The Ochsen, e.g. German country singer Jill Morris (who joined the band for 3 songs), her husband Andy Forstmann, country singer Johnny (Hutch) Schneider (Hepalong Gang), and wife Monika, Brigitte and Peter from Baden-Baden and many more familiar faces who turn up every year. Nice to meet a new friend Herma who became an Albert & HHs fan on the spot.
As every year the Ochsen gig turned into a big party, everybody had a great time with good food, lots of wine and the fantastic music. Our good friend Georg Grimm who went through difficult times recently deserves a special mention, he did a great job joining the band on bass for the Elvis song ONE NIGHT.
SET LIST
SET 1
TWO STEP TOO (Delbert McClinton)
TRAVELIN' PRAYER (Billy Joel)
LIVE IT DOWN (Delbert McClinton)
ON THE VERGE (Collin Raye)
DREAMING AS ONE (Ritchie Havens)
LOOKS LIKE LOVE (Gavin Povey, Gavin on voc)
WHEELS (Gr Parsons)
KING OF BROKEN HEARTS (Peter Baron on voc)
THE WORLD IS WAITING FOR THE SUNRISE (Lockhart/Seitz)
LUXURY LINER (Gr Parsons)
HIGHWAYMAN (Jimmy Webb)
BIG HUNKA LOVE (Elvis)
SET 2
RAD GUMBO (Little Feat)
RUNAWAY TRAIN (John Stewart)
SPELLBOUND (Paul Kennerly)
YOU'RE ONLY LONELY (J.D. Souther)
GLORY BOUND (Gavin Povey, Gavin on voc)
PEARL OF THE QUARTER (PB on voc)
TOGETHER AGAIN (w/Jill Morris)
IF I NEEDED YOU (w/Jill Morris)
WHEN WILL I BE LOVED (w/Jill Morris guesting on vocals)
NO ONE CAN MAKE MY SUNSHINE SMILE (Everly Brothers)
YOU JUST MIGHT (Brian Hodgson, PB on voc)
LEAVE MY WOMAN ALONE (Ray Charles)
JULIE'S HOUSE (Leo Kottke, from Albert's CD Road Runner)
COUNTRY BOY
ENCORE.
ONE NIGHT (w/Georg Grimm)
TEAR IT UP (Johnny Burnette)
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Nachstehend ein Bericht von Alexander Wernet für Regiomusik:
19.03.2011 Sinzheim
Gesehen: Albert Lee & Hogans Heroes am 16.3.2011 im Landgasthof Ochsen / Sinzheim
„Can your Grandpa Rock And Roll Like this?” – eine berechtigte Frage, wenn man an diesem Abend Albert Lee und seine Band die “Hogan's Heroes” im Landgasthof Ochsen auf der Bühne sah. Auffallend war in erster Linie die entspannte Atmosphäre, die bescheidene Darbietung – bescheiden nicht der Art nach, sondern das Fehlen jeglicher Posen ob der atemberaubenden Virtuosität des Countrypicking-Übervaters Albert Lee. Jeden Gitarristen in Nashville den man fragen würde, könnte wohl ein Loblied auf den bescheidenen Engländer singen, der nunmehr seit fast 50 Jahren wiederholt durch Deutschland tourt und dessen Karriere auch hier Anfang der sechziger Jahre Fahrt aufnahm. Dass von einem vorzeitigen Ruhestand noch lange keine Rede sein kann, bewies Albert Lee auch wieder an diesem Abend auf der Bühne des Landgasthof Ochsen in Sinzheim. Dort, wo man Albert Lee und Hogan's Heroes auf jeder Tour begeistert empfängt. Sven Burgmaier und sein Team, die öfter Konzerte und Musikevents veranstalten, verstehen es jedes Mal zusammen mit Albert Lee und den Hogan's Heroes den Abend zu einem unvergessliche Event zu machen. Zurück zur Eingangsfrage: Der Titel des aktuellen Albums muss verneint oder mit einem Fragezeichen versehen werden. Selten hat dann Herren dieses Semesters mit soviel Spielfreude und Verve den Rock`n`Roll und Boogie zelebrieren sehen. Der Abend bestand zu großen Teilen aus Stücken des neuen Albums. Charakteristisch ist, dass Albert Lee nicht gesanglich den ganzen Abend alleine bestreiten muss, sondern auch oftmals vom Drummer der Band Peter Baron und vom Pianisten Gavin Povey abgewechselt werden, die ihre eigene Klangfarbe nutzen um die Band gleich einem Mosaik im Sonnenlicht erstrahlen zu lassen. Songs wie „Rad Gumbo“ die Südstaatenfeeling und leichte Lebensfreude versprühen, werden abgewechselt von Uptempo-Nummern wie „Runaway Train“, die an sehr ordentliche englische Songwritertradition anknüpfen, nie ohne eine ordentliche Portion Popappeal vermissen zu lassen. Aber auch der schönste Konzertabend geht irgendwann zu Ende, aber natürlich nicht ohne ein Feuerwerk: Albert Lee`s Hit Country Boy, der Generationen von Countrygitarristen beeinflusste, wurde hier in einer nahezu 15 minütigen Version abgefeiert, ein Solo jagte das andere, sowohl Albert Lee, also auch Gerry Hogan, der König der englischen Pedal Steel Guitar und Gavin Povey am Piano holten alles aus sich raus. Noch ein Wort zur Band: Was sich wie ein who-is-who der englischen Musikerszene liest, ist ein äußerst entspannter Haufen, die aber auch im Alter keinen Funken Leidenschaft eingebüsst haben. Bewunderswert ist inbesondere Bassist Brian Hodgson, der knapp 1,5 Jahr nach einem Schlaganfall bereits wieder mit der Band tourt. Eine Band die Freude macht und generationenübergreifend die Leute mit einem Lächeln nach Hause schickt! Beim nächsten Mal gerne wieder…
Danke an Alexander für das Zusenden deines Artikels und dass ich ihn verwenden darf !!
[Anmerkung: das mit dem Schlaganfall stimmt nicht so ganz, aus welcher Quelle diese Info stammt, kann ich nicht nachvollziehen, aber ansonsten ist es ein absolut zutreffender Artikel]
Thanks to Alexander Wernet who wrote this article about the gig and photographer Heiko Bragenitz who took some excellent shots (both for Regiomusik).
[Anmerkung: das mit dem Schlaganfall stimmt nicht so ganz, aus welcher Quelle diese Info stammt, kann ich nicht nachvollziehen, aber ansonsten ist es ein absolut zutreffender Artikel]
Thanks to Alexander Wernet who wrote this article about the gig and photographer Heiko Bragenitz who took some excellent shots (both for Regiomusik).
